
Kalte Hände
von Daniela Alibrandi
Entschlüssele ein düsteres Rom. Psychiatrie, verborgenes Verbrechen, menschliche Abgründe – Daniela Alibrandi
enthüllt Geschichte, Schuld und Rache zwischen Krankenhaus und Katakomben. Ein Psychothriller wie kein
anderer.
Im Rom der 1980er Jahre erschüttert eine Welle mysteriöser Verbrechen die Stadt – zwischen psychiatrischen Anstalten,
verborgenen Tunneln und alten Familiengeheimnissen. Opfer, Ermittler und Täter begegnen sich in einem Labyrinth aus Schuld,
Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Während die Polizei fieberhaft nach Antworten sucht, macht sich Unsicherheit breit: Wer
ist hier wirklich das Opfer, wer der Täter?
Daniela Alibrandi erzählt mit psychologischer Tiefe und atmosphärischer Dichte. Ihr Roman verbindet akribische Recherche mit
dem Blick einer Insiderin auf das italienische Justiz- und Gesundheitssystem. Durch das geschickte Wechselspiel der
Perspektiven entsteht ein ungewöhnlich intimer Einblick in die Gedankenwelt von Ermittlern, Opfern und Tätern. Perfekt für Fans
von Commissario Montalbano, Andrea Camilleri und alle, die authentische Rom-Krimis mit Tiefgang schätzen.
Nichts ist sicher, wo das Vergangene unter der Oberfläche lauert und das Wasser die Spuren der Schuld verwischt. Welche
Wahrheit versteckt sich hinter den „kalten Händen“ und den Seen unter der Ewigen Stadt? Leserinnen und Leser erwartet ein
packender Kriminalroman, der dunkle Geheimnisse offenbart – und der zeigt, wie eng Wahnsinn, Liebe und Gerechtigkeit
miteinander verwoben sind.
